Harrer, Familienforschung
Martin Harrer Herzogenaurach


Harrer-Familiengeschichte
Ergebnisse genealogischer Forschungen

Dieses Buch erzählt die Geschichte und Geschichten der Harrer-Familien im Gebiet von Hilpoltstein, Heideck, und Allersberg und der angrenzenden Gebiete der Oberpfalz und des Landkreises Eichstätt, sowie des Landkreises Weißenburg-Gunzenhausen. Teilweise sind auch die Ahnenreihen der Ehefrauen der Harrer-Vorfahren eingefügt, zum Beispiel Bittner in Jahrsdorf, Bögl in Meckenhausen und auf dem Krohenhof, Christoph in Seligenstadt und Walting, Fischer in Sindersdorf und Sandsee, Herzog in Grauwinkel, Pierheim und Patersholz, Kürzinger in Ell-mannsdorf, auf der Pelzlmühle und der Reismühle, Neßmann in Mindorf, Pierheim und auf dem Federhof, Pfäffel in Rudletzholz und Laibstadt, Rehm in Mörlach, Mindorf, Forchheim und auf dem Federhof, Reinwald in Grauwinkel, Rupp auf dem Krohenhof, Schiele in Mannholz, Schmauser in Seligenstadt, sowie Wechsler in Rudletzholz, Seligenstadt und Laibstadt.

Dieses Buch enthält weiter Darstellung von Teilen des Stammbaums, Ortskarten mit farbig markierten Anwesen, auf denen Harrer lebten. Fotos von Harrer-Höfen, Fotos von Kapellen und Kirchen, in denen Harrer getauft und getraut wurden, sowie Wiedergaben von in der Vergangenheit gebräuchlichen Münzen, und Maßeinheiten.

418 Seiten, dazu 62 Seiten Namensregister

 

 

Erster Eintrag im Kirchenbuch Jahrsdorf die Famielie Harrer betrffendDer älteste schriftliche Nachweis über einen Harrer im Gebiet von Hilpoltstein, Heideck und Allersberg enthält das Saalbuch des ehemals Churfürstlichen Kastenamts Heideck aus dem Jahre 1472. Damals lebte in Liebenstadt ein Hanns Harrer. Der Eintrag im Saalbuch lautet:
„Item Hanns Harrer hat ein Hofstat ist meines Herren darauf ein Hauß ein Gartten dabey darzu ligen 10 Beth Ackhers dis ist als 1 ½ Tagwerkh. Er hat auch dazu 6 Beth Ackhers vor dem Pirckhich und 4 Beth zue Paumgartten zwischen dem Ulein Patzen. Davon gibt er Walburgis 12 Keß Michaelis 3 Herbsthünner und 1 Vastnachthennen. Er gibt auch ½ Metzen und achtel Vogthabern. Und dient mit einem Lechen.“

Der älteste in Kirchenbüchern nachweisbare Harrer ist Leonhard Harrer von Jahrsdorf, geboren um 1545, gestorben 1615. Die Nachkommen von Leonhard Harrer verbreiteten sich zunächst in dem Gebiet der drei Pfalz-Neuburgischen „Ämter“ Hilpoltstein, Allersberg und Heideck und in die angrenzenden Gebiete des Hochstifts Eichstätt und der Oberpfalz.

Es sind Harrer-Familien-Mitglieder aufgeführt in den Orten:
Abertshausen, Allersberg, Altenheideck, Altenhofen, Bischofsholz, Dixenhausen, Ebenried, Eibach, Erkertshofen, Eutenhofen, Federhof, Forchheim, Göggelsbuch, Grauwinkel, Greding, Großberghausen, Günching, Heideck, Hilpoltstein, Jahrsdorf, Kippenwang, Laffenau, Laibstadt, Liebenstadt, Mannholz, Marquartsholz, Meckenhausen, Mindorf, Mörlach, Mörsdorf, Neumarkt i. d. Oberpfalz, Nürnberg, Oberrödel, Obermässing, Ohlangen, Österberg, Patersholz, Polsdorf, Pyrbaum, Schöllnhof, Selingstadt, Sengenthal, Sindersdorf, Solar, Untermässing, Walting, Weinsfeld, Zell.

Außerhalb dieses Stammbaums gibt es in folgenden Orten noch andere Harrer -Familien, die ebenfalls im Buch enthalten sind:
Allersberg, Berching, Berg, Burggriesbach, Dixenhausen, Ettenhofen, Forst, Göggelsbuch, Grashof, Großberghausen, Heideck, Höfen, Jahrsdorf, Kleinberghausen, Laibstadt, Lauterbach, Lay, Litterzofen, Lohen, Mindorf, Minettenheim, Mischelbach, Obernricht, Röckenhofen, Schlossberg, Schmellricht, Wimperding

Kapelle in Federhof  Ortsplan von Patersholz aus dem Jahre 1833 

Das Buch erspart langes kostenpflichtiges Suchen im Archiv

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Stammbaum der Familie Harrer
im Bereich von Hilpoltstein/Heideck/Allersberg
mit dem Urstammvater Leonhard Harrer

 

Darstellung von 6 Linien, 19 Zweige bzw. Nebenzweige,
über 160 Einträge von Hochzeiten und Angaben über Kinder.

Harrer in Abertshausen, Allersberg, Altenheideck, Altenhofen, Bischofsholz, Dixenhausen, Ebenried, Eibach, Erkertshofen, Eutenhofen, Federhof, Forchheim, Göggelsbuch, Grauwinkel, Greding, Großberghausen, Günching, Heideck, Hilpoltstein, Jahrsdorf, Kippenwang, Laffenau, Laibstadt, Liebenstadt, Mannholz, Marquartsholz, Meckenhausen, Mindorf, Mörlach, Mörsdorf, Neumarkt i. d. Ober-pfalz, Nürnberg, Oberrödel, Obermässing, Ohlangen, Österberg, Patersholz, Polsdorf, Pyrbaum, Schöllnhof, Selingstadt, Sengenthal, Sindersdorf, Solar, Untermässing, Walting, Weinsfeld, Zell.

Größe: 30cm x 135 cm im Faltblattformat

Geschichte von Meckenhausen
Chronologie der Anwesen

Meckenhausen war schon seit früher Zeit ein bedeutender Ort mit vielen Höfen und Gütern. Bereits im Jahre1533 berichtet der spätere Nürnberg Stadtschreiber Niklas Nöttelein, der im Auftrag seines Herrn die Dörfer Meckenhausen, Mörsdorf und Jahrsdorf besuchte, von 73 Höfen und Gütern in Meckenhausen. Das Saalbuch aus dem Jahre 1544, das im Auftrag der Freien Reichsstadt Nürnberg erstellt wurde, spricht in Meckenhausen von 82 „Höfe, Gütter und Mannschaften“. Die Zehentbeschreibung aus dem Jahre 1567, die Bonifacien Nötele, ein Nachkomme des o. a. Niklas Nöttelein, im Auftrag eines „Erbarn Rath der Stadt Nürnberg“ verfasste, zählt in Meckenhausen 82 Güter und Höfe. Und im Jahre 1808, als alle Güter und Höfe im Namen des Königs von Bayern erfasst und die Hausnummern vergeben wurden, gab es in Meckenhausen 76 Anwesen, wobei Pfarrhaus, Hirtenhaus, Kuhhirtenhaus, Schulhaus und Kirche nicht mitgezählt wurden. Bis zum Ende des 2. Weltkrieges im Jahre 1945 waren es dann in Meckenhausen 90 Anwesen.

Das Buch berichtet über die Besitzer der Anwesen in chronologischer Folge beginnend im 16. Jahrhundert bis in das Jahr 2000. Neben der Chronologie der Anwesen enthält dieses Buch auch Abhandlungen über adelige Familien und andere Grundherren in Meckenhausen, über Herrensitze in Meckenhausen, über Bewohner von Meckenhausen vor Gericht, über die Wirtshäuser in Meckenhausen, über die Zeit während des 30-jährigen Kriegs in Meckenhausen, über das Lehenwesen und über die Straßenbezeichnungen in Meckenhausen in früheren Jahren. Weiter enthält das Buch ein Verzeichnis der Dorfführer, Hauptleute und Bürgermeister in Meckenhausen und dann noch eine Aufstellung mit den Geistlichen, die aus der Pfarrei Meckenhausen hervorgegangen sind.

Der Ort Meckenhausen ist als fränkische Siedlung um das Jahr 750 n. Chr. entstanden. Die erste Erwähnung finden wir in der Schrift „Gundekarum II“ aus dem 11. Jahrhundert, das die Kirchenweihungen durch Bischof Gundekar von Eichstätt von 1059 bis 1075 beschreibt. Die Kirche von Meckenhausen ist die 30. von 126, die Bischof Gundekar geweiht hat. Obwohl im Gundekarum II keine festen Daten der Weihen der Kirche vermerkt sind, ist mit einiger Wahrscheinlichkeit anzunehmen, dass Bischof Gundekar die Weihe in „Mecchenhusen“ im Jahre 1158 oder 1059 vorgenommen hat.
(Gutachten Dr. Bruno Lengenfelder, Diözes
anarchiv Eichstätt)








  Die Familie Groß in Nürnberg und Meckenhausen

Plan mit den Anwesen in Meckenhausen im Jahre 1567

   Ansicht des Pfarrhauses von Meckenhausen im Jahre 1618

Zehentverzeichnis aus dem Jahre 1567 erstellt vom Nürnberger
Stadtschreiber Bonifacius Nöttelein


Fotos von Primitzfeiern in Meckenhausen

Hochaltar der Kirche S. Martin in Meckenhausen                                                             

Dem Buch sind 13 Anlagen, mit „Übersetzung“ in die heutige Schrift, beigefügt, wie z. B. die Stiftungsurkunde einer Frühmesse aus dem Jahre 1381, der Vertrag über die Einsetzung eines Pfarrers aus dem Jahre 1540, eine Zehentbeschreibung aus dem Jahre 1567 und ein Einwohnerverzeichnis aus dem Jahre 1651, in der Zeit nach dem 30-jährigen Krieg.

324 Seiten + 99 Seiten Anlagen, über 170 Abbildungen, davon mehr als 60 farbige.

                                                                                                                     altes Foto vom Wohnhaus des „Hauswastl“-Anwesens

Preise:
Buch
: Harrer-Familiengeschichte 19,50 € + Versandkosten (3,00 € Inland*)

Stammtafel: 9,90 € + Versandkosten (2,00 € Inland*)

Buch:
Geschichte von Meckenhausen 29,00 € + Versandkosten (6,00 € Inland*)

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